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Auftaktveranstaltung für Betreuerinnen und Betreuer - (29.06.2016)

Auftakt 2016/17Auch in diesem Jahr gibt es eine sehr interessante Auftaktveranstaltung.
Durch die großzügige Unterstützung durch die experimenta gGmbH, dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg können wir ein anspruchsvolles Programm bieten.
Wir freuen uns, dass wir in Baden-Württemberg mit der experimenta einen Förderer für unsere Betreuer/innen und Schulen haben.

 

Hier können Sie die Ausschreibung als pdf herunterladen.

 

Tag der Wissenschaft an der Universität Stuttgart - (23.06.2016)

Harini Ramakrishnan und Lorena HasenmaierTag der WissenschaftTag der WissenschaftAm Samstag, den 18. Juli 2016 öffnete die Universität Stuttgart ihre Pforten und bot ein vielfältiges Programm auf dem gesamten Universitätsgelände.
Erfreulicherweise hatte Jugend forscht wieder einen Stand unter dem Schirmzelt auf dem Schüler-Campus erhalten.
Als Vertreterinnen der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ präsentierten Lorena Hasenmaier und   Harini Ramakrishnan von der Hector-Kinderakademie Grundschule Königsknoll, Sindelfingen ihr Chemie-Projekt „Geheimschrift entlarvt“. Die beiden Mädchen konnten vor allem Familien mit jüngeren Kindern mit ihren Versuchen begeistern, wobei die Besucher sogar selbst eine Botschaft verschlüsseln und anschließend wieder leserlich machen konnten.
Von der Sparte „Jugend forscht“ waren Sebastian Wägerle und Kevin-Mario Reuschle,  thyssenkrupp System Engineering GmbH, Heilbronn am Stand. Sie stellten ihre akustische und optische Wildschutzanlage für Kraftfahrzeuge den interessierten Besuchern vor und bekamen in fachlichen Diskussionen auch Tipps für die Fortführung des Projekts.  
Der Andrang an den beiden Ständen war sehr groß und die jungen Forscherinnen und Forscher hatten am Abend  einen anstrengenden Ausstellertag hinter sich.
 

 

Zehn Jahre Tag der Technik in Albstadt - (12.06.2016)

Gruppe aus ÜberlingenGruppe aus RottweilGruppe aus BalingenZum zehnten Mal hat die Hochschule Albstadt-Sigmaringen am Freitag, den 10. Juni 2016 am Standort Ebingen zum Tag der Technik eingeladen. Die Veranstaltung ist an eine bundesweite Aktion angelehnt, die 2004 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen wurde.

Auch dieses Jahr wurden wieder Projekte von Jugend forscht als Aussteller eingeladen. Dem interessierten Publikum präsentierten Ulrich Schmid und Timo Schönegg vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Überlingen ihren selbst konstruierten Hexacopter, der für die Vermisstensuche eingesetzt werden soll. Vom Leibniz-Gymnasium Rottweil waren Tobias Heinz und Jana Müller mit ihrer Datenboje „Pelagus“, mit der sie verschiedene Umweltdaten aus der Tiefe eines Sees erfassen können, angereist.   Aus der Sparte Schüler experimentieren waren Vincent Tröger, Alexander Renner und Emil Penck von der Hector-Kinderakademie Längenfeldschule Balingen am Stand und zeigten ihre Versuche  rund um Kokosnüsse, die aus verschiedenen Ländern stammen. Herr Knut Kliem, Organisator des Tags der Technik, honorierte die Teilnahme der drei Jugend forscht-Gruppen, die zu den Ehrengästen der Veranstaltung gehörten.  Daher bekamen sie auch eine Plattform auf der Bühne, wo alle drei Gruppen Interviews gaben.
 

 

Jugend forscht an Bord der ALDEBARAN - (08.06.2016)

ALDEBARAN20160516_mikromakromint_Bodenseeprojekt_ALDEBARAN_phaenovum_SFZ_Auswertung_der_Manta_Trawl_ProbeGruppe aus Calw auf der ALDEBARAN

Unter dem Dach der Baden-Württemberg Stiftung war das bekannte Hamburger Medien- und Forschungsschiff ALDEBARAN zum ersten Mal für das Schülerforschungsprogramm „mikromakromint“ auf dem Bodensee unterwegs. In den Pfingstferien vom 14. bis 28. Mai hatten Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg die einzigartige Gelegenheit, für einen Tag an Bord ihre selbst entwickelten Forschungsprojekte durchzuführen und die Faszination für Meeres- und Seenforschung hautnah zu erleben. Ziel dieser zweiwöchigen Expedition war es, den Schülern die Schönheit und die Artenvielfalt des Ökosystems Bodensees näherzubringen und auf die Gefahren und Belastungen durch unseren Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser hinzuweisen.
 

 Mit dabei waren vier Schülerteams von „Jugend forscht“, die die ALDEBARAN als Plattform für den Einsatz ihrer spektakulären Erfindungen zur Gewässeruntersuchung nutzen durften. Eine große Rolle spielte für die Schüler die Plastikverschmutzung in den Gewässern. Um herauszufinden, wie stark auch der Bodensee als Trinkwasserressource von der Verbreitung von Mikro- und Makroplastikpartikeln betroffen ist, haben neun Schüler des phaenovum Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck e.V. am 16. Mai in Überlingen und sieben Schüler der Gemeinschaftsschule Schliengen am 22. Mai in Immenstaad das Oberflächenwasser des Bodensees mit Hilfe des „Manta Trawls“ untersucht. Das Ergebnis der Schüler fiel positiv aus, denn der Anteil von Plastik war in den Proben tatsächlich verschwindend gering. Drei Schüler des Maria von Linden Gymnasiums in Calw-Stammheim interessierten sich vor allem für die Wasserqualität des Bodensees und die Beschaffenheit des Sediments. Im Rahmen ihres Jugend Forscht Projektes haben sich die engagierten Schüler in den vergangenen Jahren für  Hochwasserkatastrophenschutz eingesetzt und verfolgten an Bord der ALDEBARAN das Ziel, mehr über die Geologie und die Sedimenteigenschaften des Bodensees auch im Bezug auf Hochwasser zu analysieren. Für die Sedimentprobenahme kam dabei der sogenannte van Veen-Bodengreifer mehrfach zum Einsatz, der den Schülern einen Einblick in die Zusammensetzung und die Fauna des Seebodens in bis zu dreißig Metern Tiefe erlaubte.
 

Eine weitere beeindruckende Erfindung, die im Rahmen des mikromakromint Projektes auf dem Bodensee zum Einsatz kam, war ein selbst entwickeltes System zur mobilen Wasseranalyse einer Gruppe Studenten des Karlsruher Instituts für Technologie. „LiteWave“ ist akkubetriebenes Kernemissions-Spektrometer mit einer Webanwendung, um die Messungen in Echtzeit zu verarbeiten. Auf der eintägigen Exkursion an Bord der ALDEBARAN konnten die Studenten an verschiedenen Stationen ihr innovatives Messgerät testen und erstmals Messergebnisse auf dem Bodensee erzielen.

 

 

Ausbildertag bei Bosch - (08.06.2016)

Richard ZieglerHerr Feucht und Herr BacherTeilnehmer des AusbildertagsAuf Einladung von Herrn Feucht, langjähriger und erfolgreicher Ausbilder bei der Robert Bosch GmbH und Frau Rädle, Landeswettbewerbsleiterin Jugend forscht,  fand am 2. Juni 2016 in der Ausbildungsabteilung in Stuttgart-Feuerbach ein Jugend forscht-Tag speziell für Betreuer von Firmen statt.
Nachdem Herr Feucht die Ausbildungsabteilung und die Jugend forscht-Aktivitäten im Überblick vorgestellt hatte, präsentierte Richard Ziegler, Zweitplatzierter in Arbeitswelt beim Landeswettbewerb 2014, eindrucksvoll sein Projekt „Rohrraupe (Einzugshilfe für Kabel und Rohre)“.
Das Nachmittagsprogramm eröffnete Frau von Jakubowski, Jurorin beim Landeswettbewerb im Fachgebiet Arbeitswelt. In einer Info- und Fragerunde zur Jurierung ging sie auch auf Lang- und Kurzfassungen ein.
Anschließend führten die Herren Feucht und Bacher die Gäste durch die Räume der Ausbildungsabteilung.
Im letzten Präsentationsteil stellten die Teilnehmer eigene Projekte ihrer Azubis vor.
In der Abschlussrunde ging der Blick nach vorne: Wie können trotz Blockpraktikum weitere Azubis gewonnen werden? Wie können weitere Ausbilder angesprochen werden? Wie kann die Arbeit der Ausbilder und deren Azubis bei Jugend forscht gefördert und gewürdigt werden?
Der Tag hatte sich für die Teilnehmer gelohnt, sie wollen weiterhin untereinander in Kontakt bleiben und evtl. sogar gemeinsame Projekte anbieten.
 

 

Erfolgreiche Schulen ausgezeichnet - (08.06.2016)

Jugend-forscht-Schulpreis Baden-WürttembergSchulpreis für langjährige, erfolgreiche Teilnahme bei Jugend forschtHohenloher Förderpreis 2016Auf Landesebene wurden drei erfolgreiche Schulen in Baden-Württemberg ausgezeichnet:

 

Hohenloher Förderpreis:

Martha-Schanzenbach-Gymnasium Gengenbach

 

Schulpreis für langjährige, erfolgreiche Teilnahme bei Jugend forscht:

Thomas-Mann-Gymnasium Stutensee

 

Jugend-forscht-Schulpreis Baden-Württembert 2016 und 2. Platz beim bundesweiten KMK-Preis:

Otto-Hahn-Gymnasium Nagold
 

 

12 Schulen informieren sich bei VEGA über Jugend forscht - (08.06.2016)

Teilnehmer bei VEGAAm vergangenen Mittwoch trafen sich 32 Vertreter von 12 Schulen aus der Region und weiteren Institutionen bei VEGA Grieshaber KG in Schiltach, um sich über „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ zu informieren. Die Bürgermeister Haas (Schiltach), Schenk (Schenkenzell) und Seckinger (Aichhalden) besuchten persönlich das Treffen.
„Wir können die Attraktivität unseres Lebensraums in vielfältiger Weise erhalten und junge Menschen vom Bleiben überzeugen und zum Kommen begeistern“. Mit einem Impulsvortrag eröffnete Timo Hodapp, Personalleiter von VEGA, die Veranstaltung zu Jugend forscht und begrüßte zeitgleich die Bürgermeister, Schulleiter und Lehrer.
Doch was beinhaltet Jugend forscht überhaupt? Hans Farina (Sponsorbeauftragter des Regionalwettbewerbs Jugend forscht) zeigte sehr anschaulich den genauen Ablauf des Wettbewerbs sowie die Teilnahmebedingungen für Schüler. „Es ist unglaublich toll, jedes Jahr aufs Neue zu sehen wie junge Talente in Ihrer Forschung aufgehen, sich präsentieren lernen und weiterentwickeln“, so Hans Farina.
Sebastian Haag (Lehrer der Grund- und Hauptschule Aichhalden) präsentierte die Entstehung und Organisation der „Jugend forscht AG“ an der Schule in Aichhalden. „Mit einfachen Projekten, viel ausprobieren und dem Willen etwas zu erreichen, macht es auch mich stolz, die motivierten Schüler in ihrem Erstellungsprozess zu begleiten und zu fördern“, berichtete Sebastian Haag. Dr. Stephan Elge (Lehrer Marta-Schanzenbach-Gymnasium Gengenbach) stellte erfolgreiche Projekte vor, mit denen die Schule in den letzten Jahren beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht teilgenommen hat. „Schon mit dem Beginn des Projektes an einer Schule wird viel gewonnen“.
Auch die VEGA Grieshaber KG engagiert sich seit 2009 jährlich mit Teilnehmergruppen, gemischt aus technischen und kaufmännischen Azubis, bei Jugend forscht. Auszubildende der Firma stellten den Zuhörern ihre Projekte vor und berichteten von ihren Erfahrungen. „Es macht einfach nur Spaß und man ist stolz, wenn die geleistete Arbeit präsentieren und gewürdigt wird“, erzählte ein erfolgreicher Auszubildender, der selbst bei Jugend forscht teilnahm. „Ohne das Engagement der Schulleitung und Fachlehrer ist eine kontinuierliche Teilnahme an Jugend forscht nicht möglich“, so Bernd Heinrich, technischer Ausbilder bei VEGA. „Jedoch lohnt sich jede Sekunde, die wir dafür investieren“.
Um Kinder und Jugendliche durch Jugend forscht fördern zu können, sind die Hürden gar nicht so hoch wie viele glauben. Die meisten Teilnehmer planen bereits 2017 bei Jugend forscht dabei zu sein, so das Arbeitsergebnis der Veranstaltung. Abschließend lud das Unternehmen zum Austausch „Jugend forscht“ bei Snacks und Getränken ein.

 

Landesweite Fortbildung in Bad Wildbad - (06.06.2016)

Schüler forschen im Jugendhaus in Bad WildbadPräsentation im Jugendhaus von Bad WildbadTeilnehmer der Lehrerfortbildung in Bad WildbadGroß war das Interesse an der dreitägigen Lehrerfortbildung, die vom 20. bis 22. April 2016 in der Landesakademie in Bad Wildbad stattgefunden hat.
Unter Leitung von Thomas  Armbruster, Regionalwettbewerbsleiter Südwürttemberg konnte das Jugend forscht-Team ein interessantes Programm zusammenstellen. Nathalie Weber stellte ihren Regionalwettbewerb Nordschwarzwald vor, gab Einblicke in die Juryarbeit sowie Tipps zur Standgestaltung.  Nach dieser Einführung war die Gruppe auf Einladung von Herrn Seeger Gast im Jugendhaus Bad Wildbad, wo Teilnehmer von Jugend forscht ihre Projekte präsentierten.
Das Programm am zweiten Tag eröffnete Herr Brenner, der Einblicke in seine Höhlen-AG und die damit verbundenen Jugend forscht-Projekte  an der Gewerblichen Schule Tübingen gab.   Frau Rädle ging auf das Verfassen von Lang- und Kurzfassungen ein und Herr Haas, Jufo-Botschafter Baden-Württemberg bot einen Kreativitäts-Workshop an und  stellte das Projektmanagement bei seiner Jugend forscht-AG am Beruflichen Schulzentrum Leonberg vor.
Am Freitag hatte Herr Enderle, Regionalwettbewerbsleiter Mittelbaden-Enz eine Exkursion zu Hittech Prontor GmbH, Bad Wildbad-Calmbach organisiert. Dort wurden den Lehrerinnen und Lehrern unter fachkundiger Führung die Produktions- und Entwicklungsbereiche der Medizintechnik und Präzisionsmechanik   vorgestellt und viele Fragen beantwortet. Es zeigte sich wieder, wie wichtig ein Austausch zwischen Schule und Industrie ist – einer der Grundgedanken von Jugend forscht.
Neben dem offiziellen Programm bildeten sich besonders im Thermalbad, bei kleinen Wanderungen oder bei geselligem Beisammensein neue

 

Tolles Ergebnis beim Bundeswettbewerb - (31.05.2016)

Bio - 2. Platz beim BundeswettbewerbGeoRaum - 2. Platz beim BundeswettbewerbTechnik - 2. Platz beim BundeswettbewerbSämtliche Projekte aus Baden-Württemberb, die beim Bundeswettbewerb angetreten sind, wurden mit mindestens einem Preis ausgezeichnet. Mit drei zweiten Plätzen und einer Arbeit auf Platz fünf schafften es gleich vier Gruppen in die Platzierungen.

 

Alle Projekte, Bilder, Preise und Platzierungen der für Baden-Württemberg gestarteten Projekte finden Sie hier.

 

Sämtliche Platzierungen und Preisträger des Bundeswettbewerbs in Paderborn finden Sie hier.

 

Landessieger Schüler experimentieren - (22.04.2016)

Alternativtext hier eingebenDie Sieger des Landeswettbewerbs Schüler experimentieren stehen fest. Hier finden Sie Titel, Kurzfassungen und Bilder zu den erstplatzierten Arbeiten.

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