Ergebnisse

Baden-Württemberg war bei der Wettbewerbsrunde 2008 außerordentlich erfolgreich. Mit einem Bundessieg, drei zweiten, einem dritten und einem fünften Preis konnten die Baden-Württemberger beim Bundeswettbewerb überzeugen.

1. Preis im Fachgebiet Technik:


   Thomas Nesch
   Haigerloch Stetten

   Titel der Arbeit:
   Alarm bei Leckage
   Flüssigkeitssensor
   

Beim Lackieren von Karosserien etwa im Automobilbereich werden Industrieroboter eingesetzt. Sind deren Schläuche schadhaft, kann es zu einem schleichenden Lackverlust kommen. Dabei können sehr kleine Lecks nicht vom sogenannten Druckwächter erkannt werden. Thomas Nesch konstruierte deshalb einen Flüssigkeitserkennungssensor, der den Verlust bereits kleinster flüssiger Substanzen anzeigt. Das Gerät verwendet einen handelsüblichen Sensorkopf, der sogar zerstäubte Flüssigkeiten erkennen kann. Aufgrund der optischen Erkennungsmethode kann die Sensoreinrichtung sowohl in explosionsgefährdeten Bereichen als auch in elektrostatischen Feldern, wie sie bei der industriellen Lackierung vorkommen, hervorragend eingesetzt werden.

 

2. Preis im Fachgebiet Chemie:

Marcel Reimann
Albstadt-Margrethausen

Titel der Arbeit:
Synthese von antikem Purpur


2. Preis im Fachgebiet Biologie:

Celia Viermann
Neckargmünd

Titel der Arbeit:
Analyse der Wirkung von Epilepsie-Medikamenten auf die Apoptose von Nervenzellen

 

2. Preis im Fachgebiet Physik:

Richard Mauch
Löffingen-Unadingen
Andreas Meinel
Hüfingen

Titel der Arbeit:
Wassertropfen auf dem Nano-Trampolin

 

3. Platz im Fachgebiet Chemie:

Felix Brunner
Efringen-Kirchen
Raphaela Baumann
Neuenkirchen
Johanna Kaltenbach
Heitersheim

Titel der Arbeit:
Synthese von Opalen

 

5. Preis im Fachgebiet Mathematik/Informatik

Christopher Becker
Mannheim

Titel der Arbeit:
Auswertung von Antibiogrammen mithilfe von Bilddatenverarbeitung