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Nachwuchstüftler präsentieren innovative Echtzeitregelung für 5-Achs-Fräsmaschinen auf der Hannover Messe 2018 - (07.05.2018)

Hannover Messe mit Ministerin Anja KarliczekVorführung mit der Ministerin auf der Hannover Messe

Die beiden Jugend forscht Preisträger Marc Engelhardt (21) aus Dornstadt und Lukas Bohnacker (17) aus Blaubeuren präsentierten ihre innovative Echtzeitregelung für 5-Achs-Fräsmaschinen auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover.

Programmierbare 5-Achs-Fräsmaschinen können Werkstücke aus einem Materialblock in nahezu jede beliebige Form fräsen. Dabei muss die Dreh- und Vorschubgeschwindigkeit der Fräse jedoch vorab manuell eingestellt werden. Die beiden Jungforscher aus Baden-Württemberg entwickelten gemeinsam mit Jannik Münz (18) aus Laupheim über einen Zeitraum von knapp drei Jahren eine innovative Regelung, mit der diese Parameter automatisch sowohl an die jeweilige Bearbeitungssituation als auch an den Abnutzungsgrad des Werkzeugs angepasst werden können. So reduziert sich der Werkzeugverschleiß um bis zu 80 Prozent. Technische Voraussetzung für die Echtzeitregelung sind eine genaue Messung der aktuellen Kräfte am Werkzeug über Sensoren, eine parallele Simulation zur Auswertung der Messwerte und die Umsetzung in eine schnelle Regelelektronik sowie die Integration der Hardware in die Maschine. Für ihr Jugend forscht Projekt erhielten die jungen Talente beim Bundesfinale 2017 den fünften Preis im Fachgebiet Technik sowie den Sonderpreis der Bundesbildungsministerin für eine Arbeit zum Thema „Zukunftsorientierte Technologien“. Das Projekt ist in Ulm sowohl am Schülerforschungszentrum Südwürttemberg als auch bei der ulrich GmbH & Co. KG entstanden

„Die Möglichkeit, prämierte Forschungsprojekte am Stand des BMBF fachkundigen Messebesuchern zu präsentieren, ist seit Jahren ein fester Bestandteil unserer Förderaktivitäten für Jugend forscht Alumni“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. Die Stiftung Jugend forscht e. V. fördert Alumni des Wettbewerbs mit verschiedenen Angeboten zur Berufsorientierung und auf allen Ausbildungsstufen. Auf diese Weise leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).

 

 

Landessierger stehen fest - (28.04.2018)

Jufo TorteStadt BalingenZum 9. Mal fand der Landeswettbewerb Schüler experimentieren in der Volksbankmesse in Balingen statt. Landeswettbewerbsleiterin Ursula Zierler leitete ihren 10. Landeswettbewerb kürte bei der Feierstunde die Sieger der Wettbewerbsrunde 2018.

 

Alle Preisträger finden Sie in der Siegerliste.

 

Kurzfassungen der Siegerprojekte finden Sie hier.

 

Alle Projekte des Landeswettbewerbs sind im Ausstellungskatalog verzeichnet.

 

Mehr TateN!- Mehr Zukunft - (22.04.2018)

Nachhaltigkeitskongress 3Nachhaltigkeitskongress 2Nachhaltigkeitskongress 1Der Nachhaltigkeitskongress "Mehr TateN!- mehr Zukunft" war die Abschlussveranstaltung  des Jubiläums "10 Jahre Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg".
Am  Freitag, 13. April2018 bot sich in der Liederhalle in Stuttgart ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Programm, zu dem Ministerpräsident Kretschmann und Umweltminister Untersteller mehr als 1000 Vertreter von verschiedenen Institutionen begrüßen konnten.
Auf Einladung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft waren auch zwei Teams von Jugend forscht als Kongressteilnehmer und als Aussteller beim Zukunftsmarkt eingeladen.
Antonia Münchenbach  (St. Ursula Gymnasium, Freiburg, aluMINTzium, Emmendingen) präsentierte ihr Projekt " Identifikation und Untersuchung von Feinstaubquellen".  
Besonders nachhaltig könnten die Ideen und Versuchsaufbauten von Conrad Kessel und Finn Münchhoff (Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach, phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck) sein, denn sie wollen mit Algen einen zuverlässigen Kohlenstoffdioxidspeicher aufbauen.
Begleitet wurden die beiden Gruppen von Frau Mahlau und Frau Dr. Talke-Messerer.
Für die Teams war es ein informativer und abwechslungsreicher Tag. Bei den Referenten gab es bekannte Persönlichkeiten. So freute sich Antonia über ein persönliches Kennenlernen der Astronautin Dr. Insa Thiele-Eich.  
Neben Fachleuten wurde der Stand auch von Vertretern verschiedener Ministerien besucht, wobei Herr Minister Untersteller gleich eine weitere Einladung für die Gruppe aus Lörrach ausgesprochen hat.
Für alle Beteiligten hat sich die lange Anfahrt aus Südbaden gelohnt.
Passend zum Motto des Kongresses:  "Wer, wenn nicht wir!"
 

 

Schulpreise 2018 - (05.04.2018)

Landesgymnasium für Hochbegabte, Schwäbisch Gmünd, Jugend forscht Schule 2018Ernst Abbe Gymnasium Oberkochen, langjährige Teilnahme bei JufoSonderpries ALDEBARANBeim Landeswettbewerb in Stuttgart wurden auch in diesem Jahr Schulen für herausragende Ergebnisse bei Jugend forscht geehrt:

 


Maria-von- Linden-Gymnasium, Calw

Hohenloher Förderpreis 2018
Laboreinrichtung mit Einbau im Gegenwert von 10.000 €
Preisstifter: Hohenloher Spezialmöbelwerk Schaffitzel GmbH + Co. KG, Öhringen


Ernst Abbe Gymnasium, Oberkochen
Schulpreis für langjährige Teilnahme an Jugend forscht, 1500 €
Preisstifter: experimenta, Heilbronn


Landesgymnasium für Hochbegabte, Schwäbisch Gmünd
Jugend forscht Schule Baden-Württemberg 2018, 1500 €
Preisstifter: experimenta, Heilbronn

 

Marta-Schanzenbach-Gymnasium, Gengenbach
Gotthilf-Vollert-Schule, Tuttlingen
Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch e.V., Nagold

Forschungsfahrt auf dem Bodensee mit dem ALDEBARAN
Preisstifter: Baden-Württemberg Stiftung

 

Landessieger 2018 stehen fest - (21.03.2018)

ChemieDie Sieger stehen fest!!!

Sie werden noch heute bei der Abendveranstaltung verkündet. Gleich im Anschluss wird hier ein Link erscheinen, unter dem die Siegerarbeiten abgerufen werden können.

 

Zu den Siegern

 

Hier können Sie die Siegerliste mit allen vergebenen Preisen und Platzierungen ansehen.

 

 

Erste Regionalwettbewerbe laufen - (01.02.2018)

Rädle und Brenner in der Sick ArenaAm 1. und 2. Februar wurden in Freiburg und Friedrichshafen die ersten Wettbewerbe der neuen Runde ausgetragen. Beim Regionalwettbewerb in der Freiburger Sick Arena waren 95 tolle Projekte zu bestaunen. Nicht nur Teilnehmer, Juroren und Wettbewerbsorganisatoren waren gut gelaunt. Auch Landeswettbewerbsleiterin Rädle und Sponsorpoolverwalter Brenner hatten ihren Spaß beim Besuch der Wettbewerbe.

 

Messe Modell + Technik - Jugend forscht-Stand ist ein Besuchermagnet - (03.01.2018)

Messe Modell + Technik 1Messe Modell + Technik 2Messe Modell + Technik 3

 

Die Messe "Modell + Technik", die im Rahmen der großen Herbstmesse in Stuttgart vom 21. - 24. November 2017 stattgefunden hat, bietet  für unsere jungen TechnikerInnen schon seit mehreren Jahre eine hervorragende Plattform, die sehr gerne von TeilnehmerInnen der Landes- und Regionalwettbewerbe aus ganz Baden-Württemberg wahrgenommen wird.

Vom RW Heilbronn/Franken zeigten die Azubis Felix Hüber, Sebastian Grieser, Felix Kuttner und   Philipp Lisker, Azubis von ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG an allen vier Tagen ihren Kraftmeier - den Schraubendreher mit dem Dreh, zu dem es an den Schülertagen sogar passende Fragen im Wissenspass gab.

Am Donnerstag  waren zwei Gruppen vom RW Ostwürttemberg und ein Team vom RW Mittelbaden/Enz angereist:  Philipp Lay, Leon Sträßle und Leon Döge (Max-Planck-Gymnasium, Heidenheim) haben ein Modul für die flächengestützte Beobachtung gebaut,  Yannic Funk und Leonard Seeling (Schubart-Gymnasium Aalen) hatten ihre Autonome Transportdrohne dabei. Begleitet wurden die beiden Gruppen vom Ehepaar Möbius.  Linus Brauer, Nils Hantke und Alexander Heine (Friedrich-Abel-Gymnasium, Vaihingen) demonstrierten ihren praktischen und handlichen Cocktailmixer.

Das Berufliche Schulzentrum Leonberg (RW Heilbronn/Franken)  war am Freitag mit einem gedankengesteuerten Schach (Philipp Reckerth, Johannes Heiß und Nicolas Götz) und einer Müslimaschine (Ron Herrmann, Lukas Pelz und  Jens Albrecht) präsent.

Ergänzt wurde das Aussteller-Team durch  Tim Hudelmaier, Timo Schumacher und Moritz Böhm mit ihrem  "All access rescue vehicle"  (Leibniz-Gymnasium, Rottweil , RW Donau/Hegau) .

Mit den Herren Haas, Gräber und Kleikamp waren auch die Betreuer vor Ort, wobei Herr Haas zusätzlich einen Workshop für Lehrer angeboten hat.

Vielfältig war der Themenkreis am Wochenende: Elektrisches Bordsteinüberwindungssystem für Rollatoren (Max Fleischer, Freihof-Gymnasium, Göppingen; RW Staufen/Alb),  WLAN-basierte Steuerung eines Modellautos (Julian Kugler, Kai Nossek, Jens Beißwenger, Betreuer Herr Weinheimer, Berufliches Schulzentrum Schwäbisch Gmünd; RW Staufen/Alb), Ökokühlschrank  (Karl Erik Bode, Zeppelin-Gymnasium, Stuttgart; Kajetan Abele , Otto-Hahn-Gymnasium, Ludwigsburg; Schülerforschungslabor Kepler-Seminar e.V., Stuttgart; RW Mittlerer Neckar ), Planung, Bau und Einsatz des multifunktionalen, transportablen Kleinkachelofens (Alice Cornelia Höfler, Betreuer Herr Dr. Stübig, Hegau-Gymnasium Singen; RW Donau/Hegau), Der SpieleBot - ein Roboter, gegen den man Mühle spielen kann (Leon Maurer und Daniel Pasenko, Claude-Dornier-Schule, Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ); Friedrichshafen,  RW Südwürttemberg), Lampenschirme - der wahre Feind der Photonen? (Tim Petzold  und Max Zinsmayer, Betreuer Herr Trummer,  Otto-Hahn-Gymnasium, Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ), Tuttlingen; RW Donau/Hegau) und ein praktischer Farbwalzenreiniger (Maximilian Janik , Gymnasium Ochsenhausen, Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ); RW Ulm)

All diese neuen Erfindungen und Entwicklungen wurden einem  sehr interessierten Publikum erklärt, wobei auch gute Kontakte geknüpft werden konnten.

Das bewährte Team mit Frau Schabert von der Messe Stuttgart, Frau Just von der Geschäftsstelle Jugend forscht in Hamburg, Frau Hasenmaier vom RW Mittlerer Neckar, Herrn Haas, Jufo-Botschafter, Herrn Brenner, Sponsorpoolverwalter und Frau Rädle, Landeswettbewerbsleiterin Jugend forscht wurde dieses Jahr erstmals durch Frau Pfitzenmaier von der Baden-Württemberg-Stiftung ergänzt. Durch ein so gut funktionierendes Team kann in Kooperation mit den Regionalwettbewerben auch in den kommenden Jahren diese organisatorisch doch recht aufwendige Veranstaltung durchgeführt werden. Es ist ein öffentlichkeitswirksamer Beitrag und es können Talente auf den zweiten Blick angesprochen werden. Vor allem sollen es ganz besondere Tage für die jungen Forscherinnen und Forscher sein - sowohl bei der Präsentation am Stand als auch beim Besuch der vielen Angebote auf der Messe.

 

Jugend forscht beim Chemie-Lehrerkongress in Bruchsal - (11.12.2017)

Johannes Waller, Bernhardt Horlacher und Philipp Kessler beim LehrerkongressAm 23.11.2017 fand in Bruchsal der jährliche Lehrerkongress der chemischen Industrie statt. Neben verschienden Firmen und Institutionen präsentierte sich auch Jugend-forscht auf dem Markt der Möglichkeiten. Die diesjährigen Chemie-Bundessieger Johannes Waller und Philipp Kessler (beide vom Kepler Seminar, Stuttgart) präsentierten ihr Projekt "Fehling Probe - Neuinterpretation notwendig" zusammen mit dem Betreuer Bernhardt Horlacher vom Kepler Seminar. Damit stießen sie auf großes Interesse bei den Besuchern. Ergänzt wurde der Kongress durch Vorträge und Infoforen zu interessanten Aspekten der Chemie.
Außerdem wurden Frau Dr. Marianne Rädle und Herr Brenner, welche den Landeswettbewerb Jugend-forscht Baden-Württemberg leiten, mit dem Preise "Dialog Schule-Chemie 2017" ausgezeichnet.

 

Text und Foto: Philipp Kessler

 

Jetzt online anmelden! - (02.11.2017)

Jugend forschtWer 2018 bei der 53. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, der sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Sparte „Jugend forscht“, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an.

Die 53. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Spring!“. Jugend forscht ermuntert Kinder und Jugendliche, den Mut zu haben und sich zu trauen, in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft einzutauchen. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Herausforderung annehmen und bei Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren, zum Klimaschutz forschen oder innovative Computersoftware programmieren. Interessant ist es auch, sich mit moderner Robotertechnik zu befassen, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Zudem können die jungen Talente Tiere in ihrer Umwelt beobachten sowie spannende chemische Prozesse analysieren.

Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, wenn die Nachwuchswissenschaftler ihr Forschungsthema festlegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2018 kann dann in der Schule, im Schülerforschungszentrum oder zu Hause geforscht, getüftelt und experimentiert werden. Erst danach müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einreichen.

Ab Februar 2018 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe statt, bei denen die jungen Talente ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 53. Bundesfinale, das vom 24. bis 27. Mai 2018 stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Auch in der 53. Runde erwarten wir wieder eine große Beteiligung“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Wir wollen im kommenden Jahr wieder einen entscheidenden Beitrag leisten, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern und Talente wirksam zu fördern. Für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft ist es wichtig, dass künftig kein MINT-Talent mehr verloren geht und jeder interessierte und leistungsbereite junge Mensch die Chance erhält, entdeckt und gefördert zu werden.“

 

Hier geht es zur online-Anmeldung.

 

Jugend forscht Tag und Auftaktveranstaltung in Ulm - (21.10.2017)

Die TeilnehmerInnen der Auftaktveranstaltun 2017.Interviews mit ehemaligen TeilnehmerInnen beim Jugend forscht-Tag in Ulm.Vollbesetztes Auditorium beim Jugend forscht Tag in Ulm.Die Innovationsregion Ulm richtete, in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm, bereits zum sechsten Mal den Jugend forscht-Tag aus. Im Foyer der Uni wurden zahlreiche Jugend forscht-Projekte ausgestellt. Dort konnten sich die angereisten Schulklassen von den beeindruckenden Leistungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeistern und inspierieren lassen. Anschließend wurden im voll besetzten großen Hörsaal der Universität zahlreiche Interviews mit ehemaligen Teilnehmern geführt. Als Höhepunkt veranschaulichte Frau Dr. Lisa Marie Haas von der Robert Bosch GmbH, wie sich die Neugier und der Forscherdrang einer ehemaligen Teilnehmerin im Berufsleben fortsetzen kann und wie der Traum von der Forschung im All auch eine mit beiden Beinen im Leben stehende Mutter beeinflussen kann.  In Ihrem Vortrag über die Raumfahrt, insbesondere die Arbei in der Raumstation ISS, begeisterte sie den randvollen Höhrsaal.

Hier sehen sie ein Video mit Eindrücken vom Jugend forscht-Tag in Ulm.

Auch zahlreiche Betreuer waren an diesem Tag zu Gast. Einige von Ihnen nahmen am Nachmittag an der diesjährigen Auftaktveranstaltung teil. Dort wurden weitere Projekte von Jugend forscht-Teilnehmern der vergangenen Runde präsentiert. Anschließend wurde von einem Juror die Juryarbeit erläutert und die zahlreichen Fragen der teilnehmenden Betreuer diskutiert.
 

 

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