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Große Beteiligung bei 58. Wettbewerbsrunde zum diesjährigen Anmeldeschluss

Die 58. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht trifft auf großes Interesse in Baden-Württemberg.
Nach zwei Pandemiejahren wächst die Anzahl der Gesamtanmeldezahl wieder auf 1252 Kinder und Jugendliche (16,8 Prozent Anstieg gegenüber dem Vorjahr) und 643 Projekte (ein Plus von 12,2 Prozent).
In der Sparte Schüler experimentieren für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben sich 634 Mädchen und Jungen angemeldet; Jugend forscht, die Sparte der 15-21-Jährigen, verzeichnet 618 Teilnehmende.

Baden-Württemberg bundesweit spitze
Traditionell ist das Land der Tüftler und Denker bei Jugend forscht stark vertreten – auch in dieser Wettbewerbsrunde.
„In der Sparte Jugend forscht stellt Baden-Württemberg bundesweit die meisten Teilnehmenden und bei Schüler experimentieren liegt der Südwesten auf Platz 3“, berichtet Landeswettbewerbsleiterin Dr. Marianne Rädle. „Besonders freue ich mich über die rege Beteiligung der beruflichen Schulen bei Jugend forscht. Das ist eine schöne Bestätigung für das neue Unterrichtsfach Naturwissenschaftliches Experimentieren (NExt), bei dem Schülerinnen und Schüler an das wissenschaftliche Arbeiten herangeführt werden“, so Rädle weiter.

Technik- und Biologieprojekte stark vertreten
Von den sieben Fachgebieten des Jugend forscht-Wettbewerbs sind in Baden Württemberg die Bereiche Technik mit 394 Teilnehmenden, Biologie (223) und Arbeitswelt (165) besonders beliebt.
Gleich in drei Fachgebieten stellt Baden-Württemberg bundesweit die meisten Teilnehmenden: bei Technik, Arbeitswelt und in den Geo- und Raumwissenschaften.

Die gesamte Statistik bzw. die bundesweiten Anmeldezahlen finden Sie bei den aktuellen Pressemitteilungen!

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