Mitmachen bei Jugend forscht

Auf dieser Seite befinden sich alle wichtigen Informationen zu
Teilnahme, Abläufen und Fristen, Betreuung, Finanzierung etc.

Oder direkt zur Online-Anmeldung – Anmeldeschluss ist der 30. November.

Kurzübersicht Teilnahmebedingungen

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen.
Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen.
Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden.

Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2022.

  • Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an.
  • Die 15- bis 21-Jährigen starten in der Sparte „Jugend forscht“

Entscheidend für die Zuordnung zur jeweiligen Sparte ist das Alter am 31. Dezember des Anmeldejahres.

Die Teilnehmenden melden sich in dem Bundesland an, in dem sie wohnen oder ihre Ausbildung absolvieren.
Für deutsche Schülerinnen und Schüler im Ausland gelten Ausnahmeregelungen. Auskunft erteilt die Wettbewerbsleitung.

Ganz klar JA!

Jugend forscht steht nicht nur Schülerinnen und Schülern offen, sondern auch allen Jugendlichen, die sich in der Ausbildung befinden oder ein Betriebspraktikum absolvieren.

  • Die Erfahrung zeigt, dass Auszubildende die Konkurrenz mit Schülerinnen und Schülern der gymnasialen Oberstufe nicht scheuen müssen – ganz besonders im Fachgebiet Arbeitswelt, aber, je nach Schwerpunkt des Projekts, auch in den Fachgebieten Technik, Mathematik/Informatik, Physik, Chemie oder Biologie. Regelmäßig befinden sich Auszubildende unter den Bundessiegerinnen und Bundessiegern von Jugend forscht.
  • In vielen Ausbildungsgängen müssen Werkstücke erstellt oder Projektarbeiten angefertigt werden. Wenn in diesem Rahmen eigene Ideen entwickelt und umgesetzt werden, die in eines der Jugend forscht Fachgebiete passen, ist es möglich, sie als Wettbewerbsbeitrag einzureichen.
  • Der reine Nachbau einer industriellen Entwicklung mit einfachen Mitteln reicht allerdings nicht aus. Die Tatsache, dass eine Entwicklung zur Vermarktung taugt, kann ein positives Kriterium bei der Jurybewertung sein.

  • Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.
  • Jedes Team benennt eine Sprecherin/einen Sprecher als Gruppensprecher/-in.
  • Der Wohn- oder Ausbildungsort der/des Gruppensprecherin/-s ist ausschlaggebend für die Einordnung in das entsprechende Bundesland.
  • Das Alter der teamältesten Person entscheidet über die Zuordnung zur jeweiligen Wettbewerbssparte.

Für die Wettbewerbs-Teilnahme ist eine Online-Anmeldung bei der Stiftung Jugend forscht e. V. erforderlich. Bei dieser werden zunächst der Titel, das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts angegeben.

  • Jede/Jeder Teilnehmerin/-er darf höchstens drei Projekte anmelden.
  • Die Anmeldungen werden automatisch an die zuständige Landeswettbewerbsleitung weitergeleitet.
  • Jede/Jeder Einzelteilnehmer/-in bzw. die/der Gruppensprecher/-in erhält zudem eine Bestätigung der Onlineanmeldung an seine E-Mail-Adresse.

Anmeldeschluss ist in jedem Jahr der 30. November.

Beim Forschen und Experimentieren – beispielsweise mit gefährlichen Chemikalien, technischen Geräten sowie Strom und Laser – müssen unbedingt die Sicherheitsvorschriften beachtet werden. Projekte, die Teilnehmende oder Dritte gefährden, sind nicht zum Wettbewerb zugelassen. Dazu zählen Experimente mit Sprengstoff, Drogen oder radioaktiven Stoffen.

Bei Forschungsprojekten mit Tieren und Pflanzen müssen die in Deutschland geltenden Tier-, Natur- und Artenschutzgesetze streng eingehalten werden. Für jede Arbeit mit Tieren muss ein Tierschutzformular ausgefüllt und unterschrieben werden. Dieses Formular ist der zuständigen Wettbewerbsleitung im Dezember zu übermitteln.

Die zuständige Wettbewerbsleitung kann ein angemeldetes Projekt zurückweisen, wenn die Teilnahmebedingungen nicht eingehalten wurden.
Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Teilnahme am Wettbewerb.

Die Anfahrt zum Wettbewerbsort und die Teilnahme am Wettbewerb erfolgen auf eigene Gefahr.

Die vollständige Übersicht aller Teilnahmebedingungen kann auf der Seite der Stiftung Jugend forscht e. V. hier eingesehen werden.

Wettbewerbsablauf

Dezember: Alle Teilnehmenden erhalten  die Einladung zu einem Wettbewerb in ihrer Region und die zugehörigen Infos und Unterlagen zu den weiteren Schritten.

Januar: Online-Einreichung der schriftlichen Projektarbeit (max. 15 Seiten)

Februar: Präsentation der Projekte auf dem jeweiligen Regionalwettbewerb an einem selbst gestalteten Ausstellungsstand. Dort findet die Bewertung durch die Jury statt. 

März: Landeswettbewerb Jugend forscht

Mai: Landeswettbewerb Schüler experimentieren
           Bundeswettbewerb Jugend forscht

  • Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Themen/Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt.
  • Wichtig ist, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt:
    Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwis­senschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.
    Handelt es sich um ein fächerübergreifendes Projekt, ist der Forschungsschwerpunkt entscheidend.
    Sollten Unsicherheiten bei der Festlegung der Zuordnung bestehen, stehen die Wettbewerbsleitungen gerne beratend zur Verfügung.
  • Bei der Bearbeitung des Projektthemas müssen die Teilnehmenden naturwissenschaftliche, mathematische oder technische Methoden anwenden.
    Rein sozial- und geisteswissenschaftliche Arbeiten ohne aufbauende oder vorausgehende naturwissen­schaftliche Forschung sind nicht zugelassen.

Teilnehmende können bei der Arbeit an ihren Projekten durch Projektbetreuende (max. zwei Personen) unterstützt wer­den. Dies kann  

  • eine Lehrkaft in der Schule, z.B. in einer Jufo-AG,
  • in einem Schüler-Forschungszentrum,
  • einem Unternehmen, z. B. die Ausbilderinnen/Ausbilder oder
  • Studierende, Mentoren etc. sein.

Die Unterstützung der Teilnehmenden durch Projektbetreuende erfolgt auf freiwilliger Basis.
Sie kann von beiden Seiten je­derzeit beendet wer­den.
Die Benennung von Projektbetreuenden nach der Einreichung der schriftlichen Arbeit zum Regionalwettbewerb ist nur nach Absprache mit der jeweiligen Wettbewerbslei­tung möglich.

Zu Beginn der Wettbewerbssaison und noch vor der Zuordnung der Projekte zu den einzelnen Regionalwettbewerben sind Frau Dr. Marianne Rädle (Sparte Jugend forscht) und Frau Lia Hasenmaier (Sparte Schüler experimentieren) die richtigen Ansprechpartnerinnen.

Nach dieser regionalen Zuordnung erfolgt die Fachgebiets-Zuordnung durch die jeweiligen Regionalwettbewerbsleitungen bis Mitte Dezember. 

Weitere Details sind in der Wettbewerbsbroschüre 2023 enthalten.

Mit der Unterstützung durch das Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg (PMZ BW) können alle Jugend forscht-Teilnehmende, die im Zusammenhang ihres Projektes Fragen zu Patenten haben, sich an diese Stelle wenden.
Weitere Details hier!

Finanzielle Unterstützung

Die Forschungsidee ist geboren und das Untersuchungskonzept steht, aber es fehlt das Geld für ein wichtiges Gerät? Dann hilft der Sponsorpool weiter!

Für Jugend forscht-Teilnehmende in Baden-Württemberg steht als finanzielle Unterstützungsmöglichkeit zur Durchführung von angemeldeten Projekten ein Sponsorpool zur Verfügung, der durch Spenden von Firmen aus Handwerk, Handel und Industrie getragen wird.

Dieser Sponsorpool fördert den Kauf von Geräten und Materialien, die zur Anfertigung einer verbindlich zum Wettbewerb angemeldeten Arbeit unerlässlich sind, aus Schulmitteln aber nicht finanziert werden können.

Ansprechpartner und Sponsorpoolverwalter:

Heiko Stangl

Hebel-Gymnasium

Goethestraße 23

68723 Schwetzingen

Tel. 0176-458 472 96

stangl@jugend-forscht-bw.de

 

Die Projektmittel werden durch die Takeda Pharma GmbH in Konstanz bereitgestellt.

Voraussetzung für die Förderung ist die verbindliche Anmeldung und Teilnahme am Wettbewerb "Jugend forscht".

Interessierte Schüler/-innen wenden sich direkt an eine/n Lehrer/-in der betreuenden Schule. Gemeinsam muss der "Antrag auf Förderung durch den Sponsorpool Baden-Württemberg e. V." ausgefüllt werden. Dieser muss eine Beschreibung des Projekts und einen Kostenvoranschlag beinhalten, sowie die Unterschrift der betreuenden Lehrkraft und den Stempel der Schule vorweisen.

Die Auszahlung erfolgt - in Absprache mit dem Sponsorpoolverwalter - ausschließlich gegen Vorlage der Rechnungen, i.A. direkt an die jeweiligen Lieferfirmen.

Nach dem Wettbewerb gehen die geförderten Geräte in den Schulbesitz über, um auch für weitere Projektvorhaben zur Verfügung zu stehen.

mikro makro mint fördert die Beschäftigung mit den MINT-Disziplinen bei Kindern und Jugendlichen ab Klassenstufe 5. Durch eigenständiges Arbeiten in einer Projektgruppe sollen Spaß und Motivation für den MINT-Bereich geweckt werden.
Das Programm findet in Kooperation mit der Ferry-Porsche-Stiftung statt.

Wer kann eine Förderung beantragen?
Alle Lehrkräfte mit Schülergruppen ab Klassenstufe 5 aus Baden-Württemberg können sich mit ihren Projekten für mikro makro mint bewerben. Gefördert werden können Projekte, die in einem Zeitraum von bis zu 12 Monaten realisiert werden können. Jedes Forscherteam wird mit bis zu 2.500 Euro gefördert. In begründeten Ausnahmefällen kann die Projektlaufzeit 24 Monate betragen. Die maximale Fördersumme beträgt 5.000 Euro.

An dem Programm teilnehmen können auch Heranwachsende im Alter von 10 bis 20 Jahren, die in Vereinen, Schülerforschungszentren usw. experimentieren und forschen.

Alle weiteren Details, Antragsformulare etc. finden Sie auf der Homepage der BW-Stiftung.

Philipp Hess

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Referent Gesellschaft & Kultur

Kriegsbergstraße 42

70174 Stuttgart

Tel. 0711-248 476-29

hess@bwstiftung.de

Die Vector Stiftung fördert MINT-Projekte an allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg.
Gefördert werden

  • z. B. MINT-AGs,
  • Material- und Expertenkosten für MINT-Projekte,
  • Exkursionen mit MINT-Charakter oder
  • Wettbewerbsteilnahmen.

Die Förderung ist jederzeit möglich und an keine Frist gebunden.
Wiederholte Förderungen sind möglich.

Alle weiteren Details und den Link zum Antragsportal finden Sie auf der Homepage der Vector Stiftung.

Christina Luger

Senior Projektmanagerin Bildung

Ingersheimer Str. 24

70499 Stuttgart

Tel. +49 711 80670-1178

christina.luger@vector-stiftung.de

Projektbetreuung & Jury

Schulen und ihre Jugend forscht-Angebote sind ein elementarer Baustein der MINT-Förderung. Durch dieses Engagement findet der Hauptanteil aller Teilnehmenden den Weg zu Jugend forscht und sie sind zentrale Entstehungsorte für Ideen und Innovationen. Gleichzeitig profitieren die Schulen von der Zusammenarbeit.

Die Beteiligung an Jugend forscht/Schüler experimentieren bietet Schulen, Lehrkräften und Schülerschaft zahlreiche Vorteile. So sind das kreative forschende Lernen und das Zusammenwirken bei der Forschungsarbeit für Lehrkräfte ebenso wie für Schülerinnen und Schülern motivierend und identitätsstiftend. Schulen profitieren davon, dass die Arbeit an Wettbewerbsprojekten den regulären Unterricht befruchtet. Erfolge beim Wettbewerb bedeuten zudem einen erkennbaren Imagegewinn. Eine Schule kann auf diese Weise die Qualität der Lehre im MINT-Bereich wie auch eine effektive individuelle Förderung nachweisen. Das stärkt das spezifische Profil der Schule und erhöht ihre Attraktivität wie auch Sichtbarkeit.

Gewinn für Ihre Schülerinnen und Schüler:

  • Jugend forscht macht mit wissenschaftlichem Arbeiten vertraut, fördert Neugierde, Eigenverantwortung und Teamarbeit.
  • Jugend forscht-Projekte können nach dem Jury-Feedback auf jeder Wettbewerbsebene weiterentwickelt und im Folgejahr erneut angemeldet werden.
  • Das Präsentieren der Forschungsarbeit vor einer Fachjury ist ein wertvolles Training, z. B. für künftige Bewerbungsgespräche.
  • Alle Teilnehmenden können Teil des großen Alumni-Netzwerks von Jugend forscht werden. Dort erhalten sie Informationen zu interessanten Förderangeboten aus Wirtschaft und Wissenschaft.
  • Jugend forscht-Projekte können beispielsweise als Besondere Lernleistung in den Schulabschluss eingebracht werden.
  • Teilnehmende haben an einigen Hochschulen Vorteile bei der Zulassung zum Studium sowie bei der Ausbildungsplatzsuche.
  • Für Eltern ist die Beteiligung an Jugend forscht/Schüler experimentieren mittlerweile ein wichtiges Kriterium bei der Schulwahl.

Gewinn für Ihre MINT-Lehrkräfte:

  • Die gemeinsame Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern am Jugend forscht Projekt motiviert und Ihre Lehrkräfte erhalten persönliche Anerkennung und Bestätigung.
  • Durch Jugend forscht erhalten Ihre MINT-Lehrkräfte Anregungen für den täglichen Unterricht.
  • Die Jugend forscht Akademie für Projektbetreuung bietet hochwertige Qualifizierungsangebote u. a. zum kreativen, forschenden Lernen, zur Talententdeckung sowie MINT-spezifischen Themen an.

Gewinn für Ihre Schule:

  • Die Teilnahme an Jugend forscht schärft Ihr Schulprofil. So können z. B. MINT-AGs das Ganztagsangebot ergänzen.
  • Für viele Eltern ist die Beteiligung an Jugend forscht ein wichtiges Kriterium bei der Schulwahl. Ihre Schule profitiert vom hohen Bekanntheitsgrad und der hervorragenden Reputation des Wettbewerbs.
  • Jugend forscht bietet Gelegenheiten zur Zusammenarbeit und Vernetzung von Expertinnen und Experten aus Schule, Hochschule, Wirtschaft und Wissenschaft und bringt somit neue Impulse in Ihre Schule.
  • Teilnehmende Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, Anträge auf Förderung von Geräten und Materialien beim Sponsorpool zu stellen. Geförderte Geräte gehen ins Eigentum der Schule über.
  • Auf Ihre Schule, Lehrerinnen und Lehrer, sowie Schülerinnen und Schüler warten viele attraktive Preise und Auszeichnungen.

Preise für Schulen und Projektbetreuende

Auch Schulen sowie Projektbetreuerinnen und Projektbetreuer können bei Jugend forscht Preise gewinnen.

  • Herausragendes Engagement von Projektbetreuenden wird unter anderem durch den Sonderpreis für engagierte Talentförderer gewürdigt, den die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung auf Regionalebene auslobt.
  • Die CTS Gruppen- und Studienreisen GmbH stiftet ebenfalls auf Regionalebene abwechselnd den Jugend forscht-Projektbetreuerpreis, der die Teilnahme an einem besonderen Qualifizierungsangebot umfasst, und den Jugend forscht-Schulpreis. Dieser ehrt Schulen, die sich besonders um die Förderung von MINT-Talenten verdient gemacht haben, und ist mit 1.000 EUR dotiert ist.
  • Mit dem bundesweiten Preis der Jugend forscht-Schule würdigt die Kultusministerkonferenz drei Schulen, die gezielt und nachhaltig Strukturen schaffen, um altersadäquat und zeitgemäß Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler in den durch Jugend forscht vorgegebenen Fachgebieten zu fördern.
  • Die Fa. HOHENLOHER lobt seit 2022 bundesweit bei allen Jugend forscht-Landeswettbewerben den MINTSPACE-Schulpreis aus. Die jährlich 16 Gewinnerschulen erhalten Experimentiertableaus für den naturwissenschaftlichen Unterricht. 
  • Seit 2022 vergibt die HOPP-Foundation in den drei Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz den Jugend forscht-Schulpreis der Hopp-Foundation, der die Anschaffung technischer Sachmittel i.H.v 2.500 EUR ermöglicht.
  • Auf Landesebene Baden-Württemberg gibt es jährlich den Preis für die Jugend forscht-Schule Baden-Württemberg sowie den Schulpreis für langjährige erfolgreiche Teilnahme an Jugend forscht, 2022 gestiftet durch Chemie.BW.

Ohne Sie geht es nicht - Projektbetreuende bei Jugend forscht!

Interesse an naturwissenschaftlichen Fachgebieten, am Forschen und vor allem an der Förderung junger Menschen - das sind die Hauptfaktoren für das Engagement als Projektbetreuer/-in. Dazu kommen persönlicher Einsatz, Herzblut und die Bereitschaft ehrenamtlich tätig zu sein. 

Der persönliche Mehrwert liegt darin, einen wichtigen Beitrag in der Nachwuchsförderung und Unterstützung junger Talente zu leisten. "Darum Jugend forscht!"

Ausführliche Informationen zur Tätigkeit und offizielle Registrierung als Projektbetreuung können Sie auf der Seite der Stiftung Jugend forscht e. V. Hamburg einsehen: Hier finden Sie Details zu Aufgaben, Materialien, Infoveranstaltungen, Vorteile für Ihre eigene Einrichtung und warum es sich lohnt, Betreuer/-in zu werden! 

Herzlichen Dank für Ihr Interesse & Engagement!

Um einen Überblick bisheriger Projektarbeiten zu bekommen, empfehlen wir Ihnen die Beispiellisten und die Projektdatenbank der Stiftung Jugend forscht e. V.
Hier finden Sie Themen, Titel und Beispielarbeiten aus den vergangenen Jahren.

Weiterhin finden Sie bei den Fachgebieten eine Liste von Titeln vergangener Wettbewerbsarbeiten aus Baden-Württemberg und beiden Alterssparten.

Mit dem neuen Siegel „Jugend forscht/Schüler experimentieren: 2022 – Wir machen mit!“ haben Sie die Möglichkeit, Ihr Engagement in nach außen sichtbar zu machen. Sie bzw. die Erarbeitungsorte der Projekte – seien es Schulen oder außerschulische Orte wie Schülerforschungszentren, Schülerlabore, Forschungseinrichtungen, Hochschulen oder Unternehmen – können damit ihre Teilnahme am Wettbewerb wirksam öffentlich kommunizieren. Darüber hinaus kann das Siegel Interessierte motivieren, sich über den Wettbewerb zu informieren und selbst aktiv die Erarbeitung von Forschungsprojekten zu ermöglichen.

Nutzen Sie das neue Siegel gerne online bzw. in Druckerzeugnissen. Denn auf diese Weise können Sie Ihr wichtiges Engagement zugunsten junger MINT-Talente sichtbar machen.

Für Rückfragen steht Ihnen an dieser Stelle das Team Wettbewerb: Jungforscher & Ehrenamt der Stiftung Jugend forscht e. V. in Hamburg zur Verfügung (wettbewerb@jugend-forscht.de).

Jeder Wettbewerb und jedes Fachgebiet hat eine eigenständige Jury, die die Projekte auf Basis der schriftlichen Arbeit, der mündlichen Präsentation und der Gestaltung des Ausstellungsstandes bewertet.

Dabei arbeiten die erfahrenen Jurorinnen und Juroren sehr professionell und sorgfältig. Wiederum die Wettbewerbsleitung ist erste Ansprechperson für alle Jurymitglieder.
In der Zusammensetzung der Jurys kommt eine zentrale Idee des Wettbewerbs zum Ausdruck: die gemeinschaftliche Förderung des Nachwuchses durch Wirtschaft, Wissenschaft und Schule, denn Juryteams setzen sich aus Lehrkräften, Hochschullehrenden sowie Fachleuten von Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen zusammen. Umgekehrt ist der Netzwerkgedanke auch ein wichtiges Motiv für die Jurymitglieder, sich bei Jugend forscht zu engagieren. 

Weiterführende Informationen zum Ehrenamt der Jurytätigkeit und die detaillierten Bewertungskriterien können Sie hier einsehen.

Wettbewerb 2023

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