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Großes Interesse an Teilnahme & Hochschule Aalen Landespate 2026

Bereits seit Jahrzehnten erfreut sich der Wettbewerb Jugend forscht großer Beliebtheit in Baden-Württemberg. Bei der 61. Wettbewerbsrunde in diesem Jahr starten nun 1.561 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gegenüber der Rekordbeteiligung vom Vorjahr bedeutet das einen nochmaligen Zuwachs von 7,1 Prozent.

Die neue Runde startet im Februar 2026 mit den Regionalwettbewerben. Dort qualifizieren sich die besten Jungforscherinnen und Jungforscher für das Landesfinale, das vom 25. bis 27. März 2026 in Aalen stattfindet. Ausrichtungsort ist die Hochschule Aalen, die als neue Pateninstitution zusammen mit dem Science Center experimenta und dem natec-Landesverband für naturwissenschaftlich-technische Jugendbildung Baden-Württemberg die Durchführung des Landeswettbewerbs ermöglicht.

Baden-Württemberg ist bei Jugend forscht traditionell stark vertreten. In diesem Jahr liegt der Südwesten in der Sparte „Jugend forscht junior“ (Kinder bis 14 Jahre) mit 871 Teilnehmenden auf dem dritten Platz aller Bundesländer. In der Sparte „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) erreicht der Südwesten mit 690 Teilnehmenden den zweiten Platz. „Wir freuen uns über das große Interesse an Jugend forscht. Denn der Wettbewerb lebt von Neugier und vielfältigen Ideen. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen haben die Möglichkeit, neue Impulse zu bekommen und Erfahrungen auszutauschen“, sagt Heiko Stangl von der Landeswettbewerbsleitung. „Echte Hochschulatmosphäre erleben die Teilnehmenden beim Landesfinale in der Hochschule Aalen. Wir freuen uns, so eine starke Partnerin als neue Pateninstitution an Bord zu haben“, so Stangl weiter.

„The Länd“: Stark in Technik, Biologie und Arbeitswelt
Beim Jugend forscht-Wettbewerb treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in sieben Fachgebieten an. Die beliebtesten Fachgebiete in „The Länd“ sind Technik mit 381 sowie Biologie und Arbeitswelt mit 304 beziehungsweise 255 Teilnehmenden. Gleich in vier Fachgebieten übernimmt Baden-Württemberg dieses Jahr bundesweit den ersten Platz bei den Teilnehmerzahlen: in Technik (381), Arbeitswelt (255), Mathematik/Informatik (120) sowie Geo- und Raumwissenschaften (109).

Wettbewerb 2026

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