Arbeitswelt

MiPlaFi 2.0 – Mit guten Gewissen Wäsche waschen

Teilnehmer:innen

Luise Florentine Mast (18)

Schule/Institution/Betrieb

Schill+Seilacher GmbH, Böblingen

Projektbetreuung

Heinz Weippert

Partnerinstitution

Jugendforschungszentrum Schwarzwald­-Schönbuch e. V., Nagold

Region

Nordschwarzwald

Standnummer

A003

Jahr

2022

Sparte

Jugend forscht

Textilien aus Kunstfasern geben beim Waschen Mikroplastik an das Wasser ab. Luise Florentine Mast konnte die Teilchen im Abwasser nachweisen und machte sich an die Entwicklung eines entsprechenden Filters. Die Wahl des Filtermaterials fiel auf das Gewebe eines speziellen Wäschesacks, das Gehäuse des Filters entwarf die Jungforscherin per CAD am Computer. Auf dieser Basis konnte sie einen ersten Prototyp am 3-D-Drucker fertigen und einen zweiten aus Metall von einer Firma herstellen lassen. Nachdem die Filter zunächst noch extern an den Waschmaschinenablauf angeschlossen wurden, folgte im zweiten Schritt ein Filter, der in das Gerät integriert wird. Auch dieses Modell wurde mittels CAD entwickelt. Wasseranalysen bestätigten seine Wirksamkeit. Aktuell läuft bereits ein Patentverfahren.

2. Preis Bundeswettbewerb

2.000 € | Preis des Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil, MdB

1. Preis Landeswettbewerb Baden-Württemberg

250 € | Preis des Bundesministerium für Arbeit und Soziales

1. Preis Regionalwettbewerb Nordschwarzwald

75 € | Preis des Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Bundes-Sonderpreis Teilnahme am Stockholm Junior Water Prize

Stockholm International Water Institute

500 € | Bundespreis für eine Arbeit von Auszubildenden auf dem Gebiet "Mensch-Arbeit-Technik"

Arbeitgeberverband Gesamtmetall mit Unterstützung der NORDMETALL-Stiftung

250 € | Landes-Sonderpreis Umwelttechnik

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

75 € | Regional-Sonderpreis REset Plastic

Schwarz Gruppe

Wettbewerb 2023

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