Der Jugend forscht Landeswettbewerb Baden-Württemberg 2026 fand an der Hochschule Aalen statt. 

Ausstellungskatalog 2026

Die Feierstunde 2026

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Ergebnisse & Impressionen

Leidenschaft, Durchhaltevermögen und Kreativität zeichnen alle Jungforscherinnen und -forscher beim 61. Landeswettbewerb Jugend forscht in Aalen aus. „Die Projekte spiegeln eine enorme Bandbreite wider. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Jugendlichen aktuelle Herausforderungen aufgreifen und erstaunliche Lösungen dafür entwickeln“, sagt Heiko Stangl, Landeswettbewerbsleiter Jugend forscht.

Folgende elf Projekte vertreten Baden-Württemberg beim Bundesfinale:

Arbeitswelt:
– A02 – Notifier II – Digitales Einsatzmanagement für Schulsanitäter und Ersthelfer, Clemens Helling, Alemannenschule, Wutöschingen UND
– A07 – The Brett, Luc Bischoff, Berufliches Schulzentrum Leonberg
Biologie: 
B08 – Torf ade : Damit auch die Pflanzen ein gutes Gewissen haben, Dennis Schneider und Marah Stehle, Edith-Stein-Schule Ravensburg
Chemie:
– C04 – Entwicklung eines Berliner-Weiß-Blau-Grün-Braun-Akkumulators, Annika Obert, Marta-Schanzenbach-Gymnasium, Gengenbach UND
– C05 – Fake – Forschung an Käse-Ersatz – Optimierung veganer Käsealternativen, Timea Probost, Jugendforschungszentrum Heilbronn
Geo und Raumwissenschaften: 
G02 – Dynamik zeitabhängiger Gleichgewichte im modifizierten Fünfkörperproblem, Alexander Leukert, Leon Heinisch, Isolde-Kurz-Gymnasium Reutlingen
Mathe/Informatik: 
– M03 – dynActivation: Trainierbare Aktivierungsfunktionen zur Anomalie-basierten Krebsdiagnose, Alois Bachmann, Universität Heidelberg UND
– M06 – MathBattery – Numerische Simulation von ellipsoiden Aktivpartikeln in einem Akkumulator, Arthur Messerschmidt und Eric Frommherz, Hector Seminar Karlsruhe
Physik: 
P01 – Das verhexte Pendel – Die Physik eines Newtonschen Magnetpendels, Johann Hoffmann und Till Kuhny, Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach
Technik: 
– T01 – DieVaP! – Die Vakuumpinzette, Julian Scharnowski, Jugendforschungszentrum Heilbronn UND
– T09 – UK-LA 2: Intelligente Unkrautvernichtung, Noah Schittenhelm und Maximilian Scheible, Gymnasium Überlingen

Vollständige Siegerliste inkl. Sonderpreisen

Traditionell wird als erster Preis der Preis der Kultusministerin vergeben.
Stellvertretend für Ministerin Theresa Schopper hat Sandra Boser, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg den Preis überreicht. 

2026 wurde das Projekt M05 – LangConnect: KI-Übersetzungstool für Deutsche Gebärdensprache – Teil II von Katharina Schatz und Emily Thang vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Schopfheim prämiert.

Herzlichen Glückwunsch!

Der Schulpreis für langjährige erfolgreiche Teilnahme an Jugend forscht, dotiert mit 1.500 EUR erhielt das Max-Planck-Gymnasium Heidenheim, gestiftet von Chemie.BW.

Den Jugend forscht Schulpreis der HOPP Foundation mit 2.500 EUR für die Anschaffung technischer Sachmittel wurde an das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ), Standort Laupheim verliehen.

Die Jugend forscht Schule Baden-Württemberg 2026, gestiftet von Chemie.BW mit ebenfalls 1.500 EUR Preisgeld, wird nach Abschluss der Wettbewerbsrunde ermittelt.

Vier Preise wurden im Rahmen der Feierstunde an Projektbetreuer/-innen vergeben.

Markus Kühne vom Wieland-Gymnasium, Biberach an der Riß erhielt den Sonderpreis Einladung zum Bundeswettbewerb gestiftet von der Schaeffler AG und Stiftung Jugend forscht e. V.

Pirmin Gohn vom Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach durfte den Sonderpreis Jugend forscht bietet mehr (Einladung zur Fortbildungsreise, Preisstifter: Stiftung Jugend forscht e. V.) entgegen nehmen.

David Mülheims vom Jugendforschungszentrum Heilbronn an der experimenta erhielt den Sonderpreis ct – ein Jahresabonnement des Magazin für Computertechnik (Preisstifter: Heise Medien).

Ursula Hess vom Marie-Curie-Gymnasium, Kirchzarten erhielt den Sonderpreis Jahresabonnement GEO (Preisstifter: GEO).

Drei Tage Landeswettbewerb boten ein unterhaltsames Programm und Bilder sprechen mehr als tausend Worte. Deshalb hier unser Kurzfilm und eine große Bildergalerie – viel Spaß beim Anschauen!

Seit 2021 sind die experimenta gGmbH und der natec Landesverband Pateninstitutionen des Wettbewerbes. Ein dritter Pate ergänzt jedes Jahr diese Kooperation. 

2026 ist die Hochschule Aalen dritter Pate und gibt den Teilnehmenden die Möglichkeit echte Hochschulatmosphäre zu erleben und Einblicke in Studienfächer und zu bekommen. 
Sie ist eine der forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg und steht für eine exzellente, praxisnahe Lehre in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Gesundheit, starke regionale Vernetzung, hohe Innovationskraft und internationale Ausrichtung. Fünf Fakultäten bieten zukunftsgerichtete Studiengänge: Chemie, Elektronik/Informatik, Maschinenbau/Werkstofftechnik, Optik/Mechatronik und Wirtschaft und Gesundheit.

Neben der organisatorischen Durchführung werden in diesem Jahr fünf Forschungspraktika durch die Hochschule Aalen vergeben.

Die Fa. ZEISS ist Unterstützer des Landeswettbewerbs 2026 und engagiert sich bei der Durchführung des Rahmenprogramms und tritt ebenso als Preisstifter auf.

Auf Social Media findest du Beiträge zum Landeswettbewerb auf folgenden Kanälen:

experimenta: Instagram | Facebook | YouTube | LinkedIn | TikTok

natec Landesverband: Instagram | Facebook | LinkedIn

Hochschule Aalen: Instagram | Facebook | LinkedIn | YouTube

Specials

Beim Preis der Herzen stimmen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab, wer diesen Preis erhalten soll.

Annika Obert, Projekt C04 – Entwicklung eines Berliner-Weiß-Blau-Grün-Braun-Akkumulators hat die Herzen ihrer Kolleg/-innen überzeugt und durfte den Preis bei der Abendveranstaltung im ZEISS Museum entgegen nehmen.

Verliehen vom natec Landesverband ist der Preis der Herzen zwar keine offizielle Kategorie aber umso beliebter bei den Jufos.

Das 61. Bundesfinale Jugend forscht findet am 28. bis 31. Mai in Herzogenaurach statt. 

Der Höhepunkt und feierliche Abschluss der diesjährigen Wettbewerbsrunde wird in Patenschaft mit der Fa. Schaeffler und der Stiftung Jugend forscht e. V. durchgeführt.
Wir wünschen allen Landessiegerinnen und -siegern viel Erfolg!

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