Der Jugend forscht Landeswettbewerb Baden-Württemberg 2026 fand an der Hochschule Aalen statt.
Elf Landessieger-Projekte wurden gekürt und vertreten Baden-Württemberg im Mai beim Bundesfinale.
Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Freude und Erfolg!Ausstellungskatalog 2026
Die Feierstunde 2026
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Ergebnisse & Impressionen
Leidenschaft, Durchhaltevermögen und Kreativität zeichnen alle Jungforscherinnen und -forscher beim 61. Landeswettbewerb Jugend forscht in Aalen aus. „Die Projekte spiegeln eine enorme Bandbreite wider. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Jugendlichen aktuelle Herausforderungen aufgreifen und erstaunliche Lösungen dafür entwickeln“, sagt Heiko Stangl, Landeswettbewerbsleiter Jugend forscht.
Folgende elf Projekte vertreten Baden-Württemberg beim Bundesfinale:
Arbeitswelt:
– A02 – Notifier II – Digitales Einsatzmanagement für Schulsanitäter und Ersthelfer, Clemens Helling, Alemannenschule, Wutöschingen UND
– A07 – The Brett, Luc Bischoff, Berufliches Schulzentrum Leonberg
Biologie:
B08 – Torf ade : Damit auch die Pflanzen ein gutes Gewissen haben, Dennis Schneider und Marah Stehle, Edith-Stein-Schule Ravensburg
Chemie:
– C04 – Entwicklung eines Berliner-Weiß-Blau-Grün-Braun-Akkumulators, Annika Obert, Marta-Schanzenbach-Gymnasium, Gengenbach UND
– C05 – Fake – Forschung an Käse-Ersatz – Optimierung veganer Käsealternativen, Timea Probost, Jugendforschungszentrum Heilbronn
Geo und Raumwissenschaften:
G02 – Dynamik zeitabhängiger Gleichgewichte im modifizierten Fünfkörperproblem, Alexander Leukert, Leon Heinisch, Isolde-Kurz-Gymnasium Reutlingen
Mathe/Informatik:
– M03 – dynActivation: Trainierbare Aktivierungsfunktionen zur Anomalie-basierten Krebsdiagnose, Alois Bachmann, Universität Heidelberg UND
– M06 – MathBattery – Numerische Simulation von ellipsoiden Aktivpartikeln in einem Akkumulator, Arthur Messerschmidt und Eric Frommherz, Hector Seminar Karlsruhe
Physik:
P01 – Das verhexte Pendel – Die Physik eines Newtonschen Magnetpendels, Johann Hoffmann und Till Kuhny, Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach
Technik:
– T01 – DieVaP! – Die Vakuumpinzette, Julian Scharnowski, Jugendforschungszentrum Heilbronn UND
– T09 – UK-LA 2: Intelligente Unkrautvernichtung, Noah Schittenhelm und Maximilian Scheible, Gymnasium Überlingen
Traditionell wird als erster Preis der Preis der Kultusministerin vergeben.
Stellvertretend für Ministerin Theresa Schopper hat Sandra Boser, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg den Preis überreicht.
2026 wurde das Projekt M05 – LangConnect: KI-Übersetzungstool für Deutsche Gebärdensprache – Teil II von Katharina Schatz und Emily Thang vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Schopfheim prämiert.
Herzlichen Glückwunsch!
Der Schulpreis für langjährige erfolgreiche Teilnahme an Jugend forscht, dotiert mit 1.500 EUR erhielt das Max-Planck-Gymnasium Heidenheim, gestiftet von Chemie.BW.
Den Jugend forscht Schulpreis der HOPP Foundation mit 2.500 EUR für die Anschaffung technischer Sachmittel wurde an das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ), Standort Laupheim verliehen.
Die Jugend forscht Schule Baden-Württemberg 2026, gestiftet von Chemie.BW mit ebenfalls 1.500 EUR Preisgeld, wird nach Abschluss der Wettbewerbsrunde ermittelt.
Vier Preise wurden im Rahmen der Feierstunde an Projektbetreuer/-innen vergeben.
Markus Kühne vom Wieland-Gymnasium, Biberach an der Riß erhielt den Sonderpreis Einladung zum Bundeswettbewerb gestiftet von der Schaeffler AG und Stiftung Jugend forscht e. V.
Pirmin Gohn vom Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach durfte den Sonderpreis Jugend forscht bietet mehr (Einladung zur Fortbildungsreise, Preisstifter: Stiftung Jugend forscht e. V.) entgegen nehmen.
David Mülheims vom Jugendforschungszentrum Heilbronn an der experimenta erhielt den Sonderpreis ct – ein Jahresabonnement des Magazin für Computertechnik (Preisstifter: Heise Medien).
Ursula Hess vom Marie-Curie-Gymnasium, Kirchzarten erhielt den Sonderpreis Jahresabonnement GEO (Preisstifter: GEO).
Drei Tage Landeswettbewerb boten ein unterhaltsames Programm und Bilder sprechen mehr als tausend Worte. Deshalb hier unser Kurzfilm und eine große Bildergalerie – viel Spaß beim Anschauen!
Seit 2021 sind die experimenta gGmbH und der natec Landesverband Pateninstitutionen des Wettbewerbes. Ein dritter Pate ergänzt jedes Jahr diese Kooperation.
2026 ist die Hochschule Aalen dritter Pate und gibt den Teilnehmenden die Möglichkeit echte Hochschulatmosphäre zu erleben und Einblicke in Studienfächer und zu bekommen.
Sie ist eine der forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg und steht für eine exzellente, praxisnahe Lehre in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Gesundheit, starke regionale Vernetzung, hohe Innovationskraft und internationale Ausrichtung. Fünf Fakultäten bieten zukunftsgerichtete Studiengänge: Chemie, Elektronik/Informatik, Maschinenbau/Werkstofftechnik, Optik/Mechatronik und Wirtschaft und Gesundheit.
Neben der organisatorischen Durchführung werden in diesem Jahr fünf Forschungspraktika durch die Hochschule Aalen vergeben.
Die Fa. ZEISS ist Unterstützer des Landeswettbewerbs 2026 und engagiert sich bei der Durchführung des Rahmenprogramms und tritt ebenso als Preisstifter auf.
Specials
Beim Preis der Herzen stimmen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab, wer diesen Preis erhalten soll.
Annika Obert, Projekt C04 – Entwicklung eines Berliner-Weiß-Blau-Grün-Braun-Akkumulators hat die Herzen ihrer Kolleg/-innen überzeugt und durfte den Preis bei der Abendveranstaltung im ZEISS Museum entgegen nehmen.
Verliehen vom natec Landesverband ist der Preis der Herzen zwar keine offizielle Kategorie aber umso beliebter bei den Jufos.
Das 61. Bundesfinale Jugend forscht findet am 28. bis 31. Mai in Herzogenaurach statt.
Der Höhepunkt und feierliche Abschluss der diesjährigen Wettbewerbsrunde wird in Patenschaft mit der Fa. Schaeffler und der Stiftung Jugend forscht e. V. durchgeführt.
Wir wünschen allen Landessiegerinnen und -siegern viel Erfolg!
Teilnehmende 2026
- Der smarte Erste-Hilfe-Kasten
- Film Raptor
- Notifier II – Digitales Einsatzmanagement für Schulsanitäter und Ersthelfer
- Präventive Diebstahlerkennung in der Lieferlogistik
- Right – KI-gestützte Plattform für personalisiertes Lernen
- Salat-Frisch
- Solares Blütenfrostschutzsystem II – ein Feldversuch
- The Brett
- Der Hefewürfel für die Biotechnologie?
- Die Zukunft der Süßgewässer: Ein Experiment zur Anpassung von Pflanzen an den Klimawandel
- EnGS – Environmental Gene Sequencing
- Ernährung der Zukunft
- Händetrockner- hygienisch oder Bakterienschleuder?
- Koffein als Toxin – Apoptose und Nekrose bei Muskelzellen
- MycoRice
- Proteinkonzentration und antitumorale Wirkung verschiedener abnobaVISCUM Mistelextrakte
- Torf ade : Damit auch die Pflanzen ein gutes Gewissen haben
- Urbach undercover: Eine Expedition in die Ökologie unseres kleinen Urbachs
- Amanitin Teststreifen
- Elektrolyse! Unsere Antwort auf den Klimawandel!
- Elektronische Supernasen
- Entwicklung eines Berliner-Weiß-Blau-Grün-Braun-Akkumulators
- Fake – Forschung an Käse-Ersatz – Optimierung veganer Käsealternativen
- Kristalllos klarer Klang: Entfernung und Prävention von Grünspan in Blechblasinstrumenten
- Wundermaterial Chitosan
- Bundesgartenschau 2023 in Mannheim: Die „nachhaltigste BUGA aller Zeiten“ – was bleibt?
- Dynamik zeitabhängiger Gleichgewichte im modifizierten Fünfkörperproblem
- Einfluss von Bewirtschaftungsformen und Kulturart auf den Humusgehalt des Bodens
- Fotografie, Kosmologie und Modellierung von durch Gravitationslinsen abgebildeten Objekten
- Lesen im Sternlicht – Sternanalyse mittels Spektroskopie
- Mikroplastikfalle 2.0: Beschichtete Zellulosefilter für einen schonenden Gewässerschutz
- Segelflug-Aufwinde in Abhängigkeit von orographischen Merkmalen und Landbedeckung
- Anmeldeportal für Projekte und AGs an Schulen
- BirdKI – Erkennung von heimischen Vogelarten mit Künstlicher Intelligenz.
- dynActivation: Trainierbare Aktivierungsfunktionen zur Anomalie-basierten Krebsdiagnose
- EXIOBASE-Explorer
- LangConnect: KI-Übersetzungstool für Deutsche Gebärdensprache – Teil II
- MathBattery – Numerische Simulation von ellipsoiden Aktivpartikeln in einem Akkumulator
- Mental Mint: Ein empathischer KI-Begleitroboter gegen Mobbing und emotionale Überlastung
- Regex JIT
- Turingmaschine
- Vertrauenswürdige Vorhersage des Blutzuckerverlaufs mittels Neuronaler Netze
- Das verhexte Pendel – Die Physik eines Newtonschen Magnetpendels
- Ein-Pixel-Kamera
- Hochspannende Wassergewinnung in der Wüste?
- SpinVault: Neue Generation spintronischer Flash-Speicher für Datensicherheit
- Upstream Flow – entgegen der Schwerkraft
- Vom Wasser verweht
- Wie Luft Träume fliegen lässt
- (re)kart – Adaptive Rekuperation neu gedacht
- DieVaP! – Die Vakuumpinzette
- InfraPlant
- Klarinetten-Lern-System
- Modularer PV Speicher
- Optimierung von 3D-Druckpfaden mittels Spannungsanalyse für höhere Bauteilstabilität
- Regenerationswärmepumpe
- SkyWatch: Eine Wettererkennungs-KI zur automatisierten Sternwartenkuppelsteuerung
- Sleep-Stopper
- SortiMate – Automatisierte Mülltrennung mit KI
- UK-LA 2: Intelligente Unkrautvernichtung
Aktuelles
-
-
Wer kann mitmachen?
Am Wettbewerb können Kinder/Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen/Schüler müssen im Anmeldejahr mind. die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden (Stichtag 31. Dezember). Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams.Projektanmeldung
Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik.Detailinfos zur Teilnahme hier!
-
Anmeldeschluss
30.11.2025, 23:59 Uhr
Abgabe für die schriftlichen Ausarbeitungen
für die Regionalwettbewerbe: 18.01.2026Regionalwettbewerbe
Die Regionalwettbewerbe finden im Februar bis Anfang März 2026 statt.Landeswettbewerbe
Jugend forscht: 25.-27. März 2026 an der Hochschule Aalen
Jugend forscht junior: 07.-08. Mai 2026 in der volksbankmesse BalingenBundeswettbewerb
28.-31. Mai 2026 in HerzogenaurachWettbewerb 2026Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen